Begleithundtraining

 
Ziel der Begleithundausbildung ist die Vorbereitung auf die
Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und auf die Sachkundeprüfung für den Hundehalter.
 
In der Begleithundprüfung beweist der Hund seine Sozialverträglichkeit und seinen Gehorsam. In einigen Bundesländern ist eine erfolgreich abgelegte Begleithundprüfung Voraussetzung dafür, seinen Hund unangeleint führen zu dürfen.
 
Die Prüfung gliedert sich in die Sachkundeprüfung für den Hundeführer, einen Prüfungsteil auf dem Hundeplatz und die Prüfung im Verkehr.
   
 
Gefordert werden bei der Prüfung auf dem Hundeplatz:  
 
- Leinenführigkeit:  Exaktes Gehen des Hundes am 
  linken Knie des Hundeführers
 
- Freifolge: Exaktes Gehen am linken Knie des 
   Hundeführers ohne Leine  
 
- Verschiedene Sitz- und Platzübungen
 
- Ablegen des Hundes unter Ablenkung  
 
- Unbefangenheit gegenüber fremden Personen  
 
Prüfung im Verkehr:
 
Begegnungen mit Personengruppen, Radfahrern, Autos, Joggern oder Inline- Skatern und mit anderen Hunden.
Überprüft wird außerdem das Verhalten des im Verkehr angeleint alleingelassenen Hundes (z.B. angeleint vor einem Geschäft) sowie das Verhalten gegenüber Tieren (z. B. Pferde, Hühner etc.).
 
Die Ausbildung findet ausschließlich über Futter- und Beutetrieb statt.
 
Trainer:
Diana Schneider waeller(@)wolkentaucher.de